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Projektseminar: IEEE SciVis Contest 2015

Prof. Dr. Klaus Hinrichs, Dipl.-Inf. Tobias Brix, M.Sc. Aaron Scherzinger

Aktuelles

(24.03.2015) Die Folien zu Voreen, tgt und git sind online.
(28.01.2015) Die Folien zur Vorbesprechung sind online.
(07.01.2015) Vorbesprechungstermin wurde aktualisiert.
(21.11.2014) Die Homepage ist online.


  

 

Inhalte

Seit 2004 wird jährlich im Rahmen der internationalen IEEE VisWeek der Visualization Contest veranstaltet, welcher wechselnde Problemstellungen aus der wissenschaftlichen Visualisierung aufgreift. In diesem Jahr lautet das Thema „Visualize the Universe", wobei es sich um einen Bereich der theoretischen Astrophysik handelt.1

Die erforderlichen Simulationsdaten und grundlegenden Aufgabenstellungen werden von den Veranstaltern des Wettbewerbs gestellt. Im Rahmen des Projektseminars soll in Teamarbeit eine Visualisierung dieser Daten entstehen, die als Beitrag für den Wettbewerb eingereicht werden soll.

Als Grundlage für das Projekt dient Voreen ("Volume Rendering Engine"), ein von der Arbeitsgruppe VisCG entwickeltes, auf C++ und OpenGL basierendes Framework für volumetrisches Rendering, welches unter anderem viele grundlegende Visualisierungs-Routinen zur Verfügung stellt und von den Teilnehmern des Projektseminars erweitert werden soll.

Links:

Voreen - Volume Rendering Engine

IEEE SciVis Contest 2015

Voraussetzungen

Das Projektseminar ist geeignet für die Master- und Bachelorstudiengänge Informatik sowie für Studierende des Diplomstudiengangs Informatik nach dem Vordiplom. Grundlegende Kenntnisse in C++ und Computergrafik werden vorausgesetzt, Physik-Kenntnisse sind hingegen nicht nötig.

Vorbesprechung

  • Zeit: Dienstag, 27.01.2015, um 11:00 Uhr (c.t.)
  • Ort:  Im Besprechungsraum des Instituts für Informatik (Lichthof der 6. Etage)

1Simulationen der Entstehung von Strukturen im Universum simulieren typischerweise dunkle Materie, ein kollisionsfreies Fluid, als eine diskretisierte Gruppe von Partikeln, die nur gravitativ wechselwirken. Eine angemessene Massenauflösung in einer solchen Simulation erfordert eine große Anzahl von Partikeln - in der Regel Größenordnungen von 10243, 20483 oder sogar 102403 Teilchen. Die Entwicklung von Visualisierungen für diese Teilchen sowie ihre Strukturen, welche sie durch Gravitationswechselwirkung und Kollaps bilden, erfordert zunächst die Identifizierung der Strukturen, die Entwicklung von Darstellungen und eine Analyse der Visualisierung über mehrere Zeitschritte.

 


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